Pfette: Definition, Funktion und Arten im Dachstuhl

Eine Pfette ist ein horizontal verlaufender Längsträger im Dachstuhl, der die Dachsparren trägt und deren Lasten in die darunter liegenden Wände oder Stützen ableitet. Als massiver Holzbalken aus Bauholz oder Brettschichtholz verbinden Dachpfetten die einzelnen Sparren miteinander und sorgen dafür, dass das Dach als Gesamtsystem stabil funktioniert. Ohne Pfetten wäre ein Pfettendach in seiner klassischen Form nicht realisierbar.

Im Holzbau zählt die Pfette zu den grundlegenden Elementen des Tragwerks. Sie verläuft parallel zum First und zur Traufe – quer zur Dachneigung – und bildet das Auflager für die Dachsparren. Je nach Lage im Dach unterscheidet man zwischen Firstpfette, Mittelpfette und Fußpfette, die jeweils unterschiedliche Positionen und Aufgaben im Dachstuhl übernehmen.

Wer ein Fertighaus mit Satteldach oder ein Bestandsgebäude mit klassischer Pfettendachkonstruktion plant oder saniert, kommt um eine genaue Auseinandersetzung mit Pfetten nicht herum. Material, Querschnitt, Spannweite und Befestigung müssen aufeinander abgestimmt sein – und das erfordert fundiertes Fachwissen.

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Kurz & Kompakt: Zusammenfassung

  • Definition und Funktion: Eine Pfette ist ein horizontaler Längsträger im Dachstuhl, der als Auflager für die Dachsparren dient.

  • Pfettenarten im Überblick: Man unterscheidet Firstpfette, Mittelpfette, Fußpfette und Wandpfette je nach ihrer Position im Dach.

  • Material und Holzart: Das am häufigsten verwendete Material ist Nadelholz (Fichte, Lärche) als KVH oder Brettschichtholz.

  • Querschnitt und Dimensionierung: Die Berechnung muss durch einen Statiker erfolgen – Querschnitt und Spannweite hängen von den Lastannahmen ab.

  • Pfettendach vs. Sparrendach: Beide sind grundlegende Dachkonstruktionssysteme im Holzbau mit unterschiedlichen Anforderungen an tragende Wände.

Was ist eine Pfette? – Definition und Funktion

Eine Pfette ist ein im Dach horizontal verlaufender Balken, der parallel zum First über die gesamte Gebäudelänge verläuft. Der Begriff leitet sich aus dem mittelhochdeutschen „pfetze” ab und bezeichnet im Zimmermannshandwerk jeden horizontalen Längsträger im Dachstuhl. Als zentraler Bestandteil des Tragwerks übernimmt die Pfette die Funktion eines Auflagers: Die Dachsparren liegen auf ihr auf oder werden an ihr befestigt, die entstehenden Lasten werden über Pfosten, Stützen oder tragende Wände in die Geschossdecke und den Untergrund abgeleitet.

Die Pfette nimmt damit Kräfte aus dem Eigengewicht der Dacheindeckung, aus Schnee- und Windlasten sowie aus Nutzlasten auf. Sie leitet diese vertikal und horizontal weiter – eine sorgfältige Berechnung ist daher zwingend notwendig.

Pfette im Tragwerk: Worin liegt der Unterschied zum Sparren?

Sparren verlaufen geneigt von der Traufe zum First, Pfetten hingegen horizontal entlang der Gebäudelänge. Während der Sparren das Dach in seiner Neigung aufbaut und direkt die Dachhaut trägt, bildet die Pfette das Auflager, auf dem die Sparren aufliegen. Beide Bauteile sind konstruktiv voneinander abhängig: Der Sparren überträgt seine Last auf die Pfette, die Pfette leitet sie weiter in die Konstruktion darunter.

Pfettenarten: Firstpfette, Mittelpfette und Fußpfette

Im Dachstuhl kommen je nach Konstruktion unterschiedliche Pfettentypen zum Einsatz. Ihre Bezeichnung ergibt sich aus ihrer Position im Dach.

Firstpfette

Die Firstpfette liegt am höchsten Punkt des Daches – dem First. Sie trägt die Sparrenköpfe beider Dachseiten und ist damit der am stärksten beanspruchte Längsträger im Dachstuhl. Die Belastung der Firstpfette setzt sich aus dem Eigengewicht der Dacheindeckung, Schneelast und Windlast zusammen. Der Pfettenkopf – das Ende der Pfette am Auflager – muss sauber eingepasst und kraftschlüssig verbunden sein, damit keine Feuchtebrücken entstehen. Die Firstpfette wird entweder auf Kniestöcke, Firstständer oder tragende Innenwände aufgelagert. Bei größeren Spannweiten kommen Brettschichtholzträger oder Stahlprofile zum Einsatz.

Mittelpfette

Die Mittelpfette liegt zwischen First und Traufe und teilt den Sparren in zwei Abschnitte. Ihre genaue Position ergibt sich aus der statischen Berechnung – sie wird so angeordnet, dass die freie Sparrenlänge auf ein zulässiges Maß reduziert und Durchbiegung unter Last verhindert wird. Mittelpfetten sind besonders bei langen Sparren oder hohen Dachlasten notwendig: Sie nehmen die aufkommenden Kräfte aus den Sparren auf und leiten sie über Pfosten oder Streben senkrecht in die darunter liegende Konstruktion ab. Dadurch lassen sich schlankere Sparrenquerschnitte realisieren und Schwingungen im Dachtragwerk begrenzen.

Fußpfette

Die Fußpfette – auch Wandpfette, Sparrenschwelle oder Traufpfette – liegt am unteren Abschluss der Dachfläche im Bereich der Traufe. Sie bildet das Auflager für die Sparrenfüße und ist in der Regel auf der Außenwand oder dem Drempel verankert. Die Sparrenpfettenanker, Nägel oder Schrauben verbinden Sparren und Fußpfette kraftschlüssig.

Pfettendach vs. Sparrendach – Welcher Unterschied besteht?

Das Pfettendach und das Sparrendach sind die beiden grundlegenden Konstruktionssysteme im Holzdachbau. Die Wahl zwischen beiden Systemen hat direkte Auswirkungen auf den Materialeinsatz, die Anforderungen an tragende Wände und die Möglichkeiten beim Dachausbau.

Merkmal Pfettendach Sparrendach
Längsträger Pfetten vorhanden Keine Pfetten
Sparrenverbindung Sparren liegen auf Pfetten auf Sparren bilden Dreiecke mit Querriegel
Tragende Wände Pfetten brauchen Auflagerpunkte Nur Außenwände notwendig
Spannweite Große Spannweiten möglich Begrenzte Sparrenlänge
Dachausbau Pfosten und Streben können einschränken Freier Dachraum möglich
Verbreitung Klassischer Dachstuhl, Bestand Häufig im modernen Fertigbau

Das Pfettendach ist die traditionelle Konstruktionsform und findet sich in vielen Bestandsgebäuden. Es ermöglicht große Gebäudetiefen und unterschiedliche Dachneigungen, erfordert jedoch tragende Innenwände oder Stützen als Auflager für die Mittelpfetten. Das Sparrendach kommt ohne Innenstützen aus und bietet damit mehr Flexibilität im Grundriss.

Welche Materialien werden für Pfetten verwendet?

Pfetten werden überwiegend aus Holz gefertigt. Im modernen Holzbau dominieren technisch getrocknetes Konstruktionsvollholz (KVH) und Brettschichtholz (BSH) als Pfettenwerkstoffe.

Pfette aus Fichte und Lärche

Traditionell wird für Pfetten Bauholz aus Nadelholz verwendet – am häufigsten Fichte, die im deutschen Holzbau als Standardwerkstoff gilt. Im Handel wird Fichte gelegentlich unter der Sammelbezeichnung „Fichte/Tanne” geführt, wobei der Fichtenanteil überwiegt. Fichte ist leicht, gut zu verarbeiten und in großen Mengen verfügbar. Lärche bietet im Vergleich eine höhere natürliche Dauerhaftigkeit und eignet sich besonders dort, wo erhöhte Feuchteeinwirkung möglich ist – etwa im Traufbereich. Beide Holzarten werden als Pfette Holz in verschiedenen Querschnitten angeboten.

KVH und Brettschichtholz

KVH (Konstruktionsvollholz) ist ein güteüberwachtes Schnittholz aus Nadelholz, das technisch auf eine Holzfeuchte von 15 ± 3 % getrocknet wird. Es ist dadurch maßhaltig, formstabil und weniger anfällig für Rissbildung als nicht getrocknetes Bauholz. KVH wird in zwei Qualitätsstufen geliefert: KVH SI (sichtbar, für sichtbare Konstruktionen mit glatten Oberflächen) und KVH NSI (nicht sichtbar, für verdeckte Einbaulagen). Für Pfetten im Dachstuhl wird überwiegend KVH NSI verwendet, da die Bauteile in der fertigen Konstruktion nicht sichtbar sind. KVH wird in normierten Querschnitten als Bauholz geliefert und erleichtert die Planung und Dimensionierung.

Brettschichtholz (BSH) besteht aus verklebten Einzellamellen und weist durch die lagenweise Verklebung eine gleichmäßigere Festigkeitsverteilung auf als Vollholz – charakteristische Biegefestigkeitswerte liegen bei BSH GL24h bei 24 N/mm², bei KVH der Festigkeitsklasse C24 ebenfalls bei 24 N/mm², jedoch mit höherer Streuung im Einzelstück. Der Vorteil von BSH liegt vor allem in der Möglichkeit, große Querschnitte und lange Bauteile ohne Stöße herzustellen sowie Durchbiegungen zuverlässiger vorherzusagen. Der Materialpreis liegt entsprechend höher als bei KVH. Bei Spannweiten über 6 m oder hohen Lastanforderungen ist Brettschichtholz daher oft die wirtschaftlichere Gesamtlösung.

Pfette aus Stahl und Beton

Stahl- und Betonpfetten kommen im Industriebau und bei besonderen statischen Anforderungen zum Einsatz. Im Wohnhausbau sind sie die Ausnahme, können aber bei großen Stützweiten oder in Kombination mit Mauerwerksbau sinnvoll sein. Stahlpfetten erfordern einen Korrosionsschutz und spezifische Verbindungsmittel zur Holzkonstruktion.

Pfette Querschnitt und Dimensionierung

Der Querschnitt einer Pfette hängt von mehreren Faktoren ab: der Spannweite zwischen den Auflagerpunkten, den einwirkenden Lasten (Eigengewicht, Schnee, Wind), dem verwendeten Holzquerschnitt und der Holzart. Breite und Höhe des Querschnitts bestimmen gemeinsam die Biegesteifigkeit des Bauteils – dabei ist die Höhe das wirksamere Maß, da sie quadratisch in das Widerstandsmoment eingeht. Regional unterschiedliche Schneelastzonen spielen ebenfalls eine Rolle: In norddeutschen Tieflagen fallen die Schneelastannahmen geringer aus als in Süddeutschland oder Mittelgebirgslagen. Eine pauschale Faustformel für die Pfettendimensionierung ist im Planungsalltag nicht ausreichend – die Berechnung muss durch einen Statiker oder Zimmerer mit entsprechender Software erfolgen.

Typische Pfette Abmessungen im Überblick

Für Wohnhäuser mit normalen Dachlasten und Spannweiten zwischen 3,5 und 5,5 m sind folgende Querschnitte gebräuchlich:

Pfettentyp Typischer Querschnitt (B × H) Material
Fußpfette / Wandpfette 10 × 14 cm bis 12 × 16 cm KVH Fichte
Mittelpfette 12 × 16 cm bis 14 × 20 cm KVH / BSH
Firstpfette 14 × 18 cm bis 16 × 24 cm BSH
Pfette Stahl HEB 120–200 Stahl S235/S355

Die Pfette Länge entspricht in der Regel der Gebäudelänge oder einem Vielfachen des Sparrenabstands. Stöße zwischen einzelnen Pfettenabschnitten müssen über den Auflagerpunkten liegen und zugfest verbunden werden.

Pfette einbauen, verlegen und befestigen

Der Einbau einer Pfette gehört zu den Aufgaben des Zimmerers. Die Pfette wird auf die vorgesehenen Auflager – Pfosten, tragende Wände oder Unterzüge – aufgelegt und dort gesichert. Die Verbindung zwischen Pfette und Auflager erfolgt je nach Konstruktion über:

  • Kerven (eingefräste Aussparungen in der Pfette, die eine formschlüssige Auflage auf dem Pfosten ermöglichen)

  • Klauen (metallische oder hölzerne Klammerkonstruktionen zur Lagesicherung)

  • Sparrenpfettenanker aus Metall

  • Schraubenverbindungen mit Gewindestangen oder Traversenschrauben

  • Traditionelle Holzverbindungen (Zapfen, Versatz)

Die Sparren werden an der Pfette entweder aufgekervt oder mit Metallverbindern befestigt. Die Verbindung muss Zug- und Druckkräfte aufnehmen können, insbesondere bei Windsoglasten, die an der Dachfläche angreifen. Wo Dachfenster in die Dachfläche integriert werden, muss die Pfettenkonstruktion gegebenenfalls unterbrochen und mit Wechseln verstärkt werden – das erfordert eine gesonderte statische Betrachtung.

Was ist beim Pfette verlegen zu beachten?

Beim Verlegen ist auf die exakte Höhenlage der Pfetten zu achten – Abweichungen führen zu Unebenheiten in der Dachfläche. Die Pfetten müssen auf ihrer gesamten Auflagerlänge satt aufliegen, Spalten oder Fehlstellen sind unzulässig. Holzverbindungen zwischen mehreren Pfettenabschnitten (Stöße) dürfen nicht in Feldmitte liegen.

Pfette austauschen und erneuern: Was ist zu beachten?

Eine Pfette austauschen oder erneuern ist ein erheblicher Eingriff in die Dachkonstruktion. Faulnis, Schädlingsbefall oder mechanische Schäden durch Wassereintritt können eine Erneuerung notwendig machen. Vor dem Austausch muss die Dachkonstruktion temporär abgestützt werden, damit während der Arbeiten keine unkontrollierten Lasten entstehen.

Der neue Pfettenquerschnitt muss mindestens dem des alten Bauteils entsprechen – besser ist es, die ursprüngliche Statik zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Bei Bestandsgebäuden fehlen häufig aktuelle Bestandspläne, sodass eine Bestandsaufnahme durch einen Zimmerer oder Statiker unumgänglich ist.

Tobias Beuler weist auf Hausbauexperte immer wieder darauf hin, dass gerade beim Thema Dachstuhlsanierung viele Hauseigentümer die Komplexität unterschätzen: Der Austausch einer einzigen Pfette kann die gesamte Statik des Daches berühren – eine Begutachtung durch einen Fachmann ist hier keine Option, sondern Pflicht.

Wie viel kostet eine Pfette? – Preise im Überblick

Die Pfette Kosten setzen sich aus dem Materialpreis und den Einbaukosten durch den Zimmerer zusammen. Der Preis für eine Pfette hängt von Material, Querschnitt, Länge und Holzqualität ab.

Material Preis (ca.)
KVH Fichte, 12 × 16 cm, lfd. Meter 8–14 €/lfm
Brettschichtholz, 14 × 20 cm, lfd. Meter 18–35 €/lfm
Pfette Lärche, 12 × 16 cm, lfd. Meter 15–25 €/lfm
Stahlpfette HEB 140, lfd. Meter 25–55 €/lfm

Hinzu kommen Zimmererkosten für den Einbau, die je nach Region und Aufwand bei 40–80 €/h liegen. Für den Austausch einer einzelnen Pfette inklusive Absicherung, Demontage und Neueinbau sind Gesamtkosten von 800–3.000 € realistisch – abhängig von Zugänglichkeit, Dachform und erforderlicher Absteifung.

Fazit

Eine Pfette ist ein zentrales Bauteil jedes Pfettendachs. Als horizontaler Längsträger übernimmt sie die Lasten der Dachsparren und leitet sie sicher in das Tragwerk darunter ab. Ob Firstpfette, Mittelpfette oder Fußpfette – jede Position im Dach stellt unterschiedliche Anforderungen an Querschnitt, Material und Verbindungstechnik. KVH aus Fichte und Brettschichtholz dominieren im modernen Holzbau, während Stahl und Beton Spezialanwendungen vorbehalten bleiben. Wer eine Pfette einbauen, erneuern oder dimensionieren möchte, sollte stets einen Zimmerer und Statiker einbinden – der Eingriff in das Dachtragwerk ist immer auch ein Eingriff in die Gesamtstatik des Gebäudes.

FAQ – Häufige Fragen zur Pfette

Nein. Pfetten können auch über Pfosten oder Stützen abgestützt werden, die ihrerseits auf Unterzügen oder der Geschossdecke aufstehen. Entscheidend ist, dass die Last sicher bis in den Baugrund abgeleitet wird – nicht die Art des Auflagers selbst.

Das ist nicht begrenzt. Bei sehr langen Sparren oder flach geneigten Dächern mit hohen Schneelasten können zwei oder mehr Mittelpfetten erforderlich sein. Jede Mittelpfette teilt den Sparren in einen weiteren Abschnitt und reduziert die freie Biegelänge zusätzlich.

Ja, Stöße sind zulässig, müssen aber zwingend über einem Auflager liegen. Ein Stoß in Feldmitte – also zwischen zwei Auflagerpunkten – ist statisch unzulässig, da dort die Biegemomente am größten sind.

Eine unterdimensionierte Pfette biegt sich unter Last durch. Das führt zunächst zu Unebenheiten in der Dachfläche, im weiteren Verlauf zu Rissen in der Dacheindeckung und in schweren Fällen zu plastischen Verformungen des gesamten Dachstuhls. Eine nachträgliche Verstärkung ist aufwendig und erfordert in der Regel das partielle Freilegen der Konstruktion.

In bestimmten Fällen ja. Eine gängige Methode ist das seitliche Aufschrauben von Verstärkungslamellen aus BSH oder Stahl – sogenannte Flachstahlverstärkungen oder Holz-Stahl-Verbundlösungen. Ob das möglich ist, hängt vom Schadensausmaß, dem verfügbaren Platz und der bestehenden Verbindungstechnik ab. Die Entscheidung trifft ein Statiker.

Der reine Austausch einer Pfette als Instandsetzungsmaßnahme ist in den meisten Bundesländern genehmigungsfrei. Sobald jedoch die Dachkonstruktion verändert wird – etwa durch eine geänderte Pfettenanordnung, einen Dachausbau oder eine Nutzungsänderung – kann eine Genehmigungspflicht entstehen. Im Zweifel ist die zuständige Baubehörde zu konsultieren.

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