Fachwerkhaus – Tradition, Bauweise und moderne Optionen

Das moderne Fachwerkhaus punktet mit einem besonderen Aussehen. Dies ist nur einer der Gründe, warum immer mehr Baufamilien sich für die Fachwerkbauweise entscheiden. Gemeinsam mit ihrem Baupartner machen sie sich das Wissen rund um die historischen Fachwerkhäuser zunutze. Die Fachwerkhäuser in zahlreichen Altstädten haben Jahrzehnte bzw. vielen Jahrhunderten den unterschiedlichsten Wetterbedingungen standgehalten. Mit dem Fachwerkhaus bauen verbinden viele Baufamilien die Tradition und den Charme beim Hausbau in Kombination mit moderner Technologie und modernem Design. Mit diesem Artikel möchten Bauinteressenten wertvolle Tipps und Informationen rund um die traditionelle Holzskelettbauweise geben, um sich so ihren ganz speziellen Wohntraum zu erfüllen.

Inhalt der Seite

Kurz & Kompakt: Zusammenfassung

  • Vorteile der Fachwerkhäuser: Beim Fachwerkhaus bauen stehen nicht nur die ästhetischen Aspekte im Vordergrund. Viel mehr bieten Häuser aus Fachwerk ein sehr gutes Wohnklima sowie eine gute Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

  • Planung der Fachwerkhäuser: Der Grundstein für Häuser mit Fachwerk ist die umfassende Planung, bei der die Wünsche und Vorstellungen der Kunden vom Architekten integriert werden müssen. Die Häuser sollten nicht nur eine ansprechende Optik haben, sondern auch dem energetischen Standard gerecht werden. Neben der Gestaltung und Ausführung spielen für Baufamilien auch die Kosten eine wichtige Rolle und sollten daher in die Planung mit einbezogen werden.

  • Typische Baumaterialien für ein Fachwerkhaus: Während in der Vergangenheit beim Fachwerkhaus bauen in erster Linie Hölzer zum Einsatz kamen, wird heute auch sehr viel Glas und sogar Stahl verwendet. Bei den Hölzern zum Fachwerkhaus bauen eignen sich sehr gut Eichen, Lärchen und Fichten aus einer heimischen und nachhaltigen Forstwirtschaft.

Was ist ein Fachwerkhaus? – Geschichte und Bauweise

Das Fachwerkhaus besteht aus einem Skelett aus Holz mit verschiedenen Ausfachungen. Zwischen den Holzbalken entstehen so Zwischenräume, welche mit verschiedenen Materialien gefüllt werden können. Alte Fachwerkhäuser wurden nur aus Eichenholz oder Fichte erbaut, welches mit einem Beil bearbeitet und in Form gebracht wurde. Sägen waren auf den Baustellen tabu.

Bei einem Blick auf das traditionelle Schwarzwaldhaus lässt sich gut erkennen, dass die einzelnen Bohlen in den Freiräumen der Balken angebracht wurden. Im niederdeutschen Raum wurden die Gefache mit Ziegelwerk gefüllt, während im mitteldeutschen bzw. alemannischen Raum die Ausfachungen mit Lehm gefüllt wurden.

Das moderne Fachwerkhaus wird in der Holzskelettbauweise bzw. dem Holzskelettbau  errichtet. Das stützende Skelett besteht aus Holz oder genauer gesagt aus verstrebten Balken. Die Zwischenräume aus den Verstrebungen werden nach wie vor mit den verschiedensten Materialien befüllt, sodass die typische Optik eines Fachwerkhauses entsteht. Beim Holz wird in erster Linie vorbehandeltes Eichenholz verwendet, welches witterungsbeständig und wenig anfällig für Fäulnis ist. Durch die Holzbauweise entsteht ein Haus, das im Einklang mit der Natur ist und den Wohntraum der Baufamilie wahr werden lässt.

Wer noch mehr über die Fachwerkbauweise erfahren möchte, sollte sich die Website des Fachwerkhausexperten genauer anschauen.

Ursprünge des Fachwerkhauses

Zu den ältesten Fachwerkhäusern zählen die Häuser aus dem Mittelalter. Um 1900 entstanden dann die letzten Fachwerkhäuser, wie man sich den Haustyp heute vorstellt. Mit dem Niedergang des Fachwerkbaus in der damaligen Zeit endete leider auch die Handwerkskunst und die Zimmermannstradition, die nach wie vor eine der höchsten Künste ist. Dadurch, dass viele Bauherren sich beim Bauen für das moderne Fachwerkhaus entscheiden, kann die Tradition Fachwerkbau Stück für Stück wieder aufleben.

Auch wenn jede Region ihre ganz eigene Besonderheit beim Fachwerk hat, so ist das Grundkonzept immer das gleiche. Die Hölzer wurden immer nach Art der Gerüstbauweise bearbeitet und miteinander verbunden. Dazu wurde ein dreidimensionales Gitterwerk mit senkrecht stehenden Ständern und waagerechten sowie schrägen Hölzern errichtet. Die Zwischenräume (Gefache) wurden mit Flechtwerk aus dünnen Ästen oder einem Gemisch aus Stroh und Lehm stabilisiert. Anstatt einer Füllung aus Lehm und Stroh wurden oft auch dicke Bohlen in die Gefache geklemmt. Heutzutage werden die Gefache mit Glasfronten gefüllt, was das moderne Optik des Fachwerkhauses unterstreicht

Charakteristische Bauweise eines Fachwerkhauses

Für die charakteristische Bauweise kommt in erster Linie Holz zum Einsatz.  Grundsätzlich verfügen Fachwerkhäuser über ein hölzernes Traggerüst mit Lehm als Gefach-Füllung. Während bei alten Fachwerkhäusern noch auf die Pfosten- und Ständerbauweise aus der Jungsteinzeit zurückgegriffen wurde, hat sich mittlerweile die Fachwerkbauweise immer weiter perfektioniert. Beim Bauen werden die Ständer zu den Querverbindungen, den sogenannten Riegeln, extra stabilisiert und damit diese nicht der permanenten Bodenfeuchte ausgesetzt sind, auf Schwellen gebaut. Heute besteht das Gerüst des Fachwerkhauses aus einem Natursteinsockel sowie diagonalen Streben. Letztere sorgen für die Aussteifung beim Fachwerk. Wenn Fachwerkhäuser aus fünf oder mehr Geschossen bestehen, muss das Stützskelett entsprechend stabil sein. Wichtig dabei ist, dass die Verbindungen flexibel sind, um auf Windlasten, Erschütterungen oder geringfügige Setzungen des Erdreichs reagieren zu können.

Beim Fachwerk sorgt das Holzskelett für die nötige Stabilität, wobei die verschiedenen Hölzer auch verschiedene Aufgaben haben. Die senkrechten Hölzer tragen die vertikalen Lasten. Mit ihnen lässt sich auf der einen Seite die Geschosshöhe bestimmen und auf der anderen Seite auch die Abgrenzung von Fenster und Türen. Die waagerechten Hölzer sorgen dafür, dass die Lasten gleichmäßig auf die senkrechten Hölzer verteilt werden. Gleichzeitig werden durch sie sowohl Geschosse als auch Fenster und Türen nach oben und unten abgeschlossen. Die schrägen Hölzer dienen der Aussteifung und leiten gleichzeitig die Lasten nach unten in den Boden bzw. in das Fundament ab. Last but not least kommen Schmuckhölzer beim Fachwerkhaus zum Einsatz, welche im Grunde nur der Optik dienen. Bekannt sind hierbei das Andreaskreuz, die Raute sowie verschiedene Kreisformen.

Fachwerkhaus kaufen – Was Sie wissen müssen

Interessenten, die sich für ein historisches Fachwerkhaus entscheiden, welches im Zentrum einer Stadt liegt, profitieren von kurzen Wegen zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen. Das moderne Fachwerkhaus dagegen liegt oftmals an der Peripherie einer Stadt und bietet seinen Käufer viel Natur und Ruhe.

Entscheiden sich zukünftige Hausbesitzer zum Kaufen eines Fachwerkhauses, müssen sie sich bereits im Vorfeld die Unterschiede zwischen einem modernen und einem historischen Fachwerkhaus bewusst machen, denn beide Haustypen haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile.

Vor- und Nachteile eines Fachwerkhauses

Kein Fachwerkhaus gleicht dem anderen, sodass sowohl die Vor- als auch die Nachteile immer spezifisch zu betrachten sind.

  • Vorteile: Das Fachwerkhaus bringt aufgrund seines historischen Charms eine ganz besondere Ästhetik mit. Durch große Fensterfronten bzw. Glasflächen lässt sich das Haus lichtdurchfluten. Des Weiteren verfügt ein Fachwerkhaus über eine sehr gute Wärme- und Schalldämmung, was sich bei der Energieeffizienz bemerkbar macht. Stehen nach dem Kauf Sanierungsarbeiten an, können diese unter bestimmten Umständen öffentlich gefördert werden.

  • Nachteile: Sehr oft sind die Zimmer in einem Fachwerkhaus klein. Des Weiteren können aufgrund von schiefen Wänden in einem alten Fachwerkhaus keine Möbel von der Stange gekauft werden. Viele Möbelstücke müssen speziell auf die jeweiligen Zimmer angepasst werden, was gerade für die Küche gilt. Aufgrund der kleinen Zimmer und den vorhandenen steilen Treppen scheidet ein Fachwerkhaus als Alterswohnsitz aus, außer es würde umfangreich saniert werden. Selbst mit den verschiedenen Fördermitteln ist die Sanierung kostenintensiv. Und last but not least verlangt ein Fachwerkhaus einen hohen Pflegeaufwand, um lange wertstabil zu bleiben und einen hohen Wohnkomfort zu bieten.

Worauf beim Kauf eines Fachwerkhauses achten?

Bei der Besichtigung der Immobilie sollte immer ein Bausachverständiger zugegen sein, da dieser den Zustand des Fachwerks besser beurteilen kann als ein Laie. In erster Linie ist auf einen Holzwurmbefall zu achten, aber auch auf Feuchtigkeit im Holz sollte geachtet werden. Im Zuge der Energieeffizienz spielt die Wärmedämmung eine wichtige Rolle. Muss die Dämmung im Rahmen einer Sanierung erneuert werden, dann wirkt sich dies stark auf die Gesamtkosten aus. Des Weiteren muss bei einer Sanierung an den Denkmalschutz bzw. an die historischen Auflagen rund um das Haus gedacht werden, sodass die Immobilie oft nicht nach individuellen Wünschen saniert und renoviert werden darf.

Finanzierung eines Fachwerkhauses

Vor dem Kauf einer solchen Immobilie sollten Kaufinteressenten sich gerade bei einem denkmalgeschützten Gebäude bezüglich Zuschüssen, welche vom Landkreis, der Stadt oder der Gemeinde gestellt werden, informieren. Wichtig dabei ist, dass der Beginn der anstehenden Sanierung rund um das Fachwerkhaus mit der Unteren Denkmalschutzbehörde abgestimmt wird. Informationen rund um den Denkmalschutz von Fachwerkhäusern bekommen Kaufinteressenten bei der jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung. Denkbar ist auch der Erlass der Grundsteuer, wenn der Erhalt von Fachwerkhaus und Grundbesitz von öffentlichem Interesse ist. Die zuständige Grundsteuerstelle kann dies vor dem Kaufen des Hauses überprüfen.

Wichtige Aspekte bei Sanierung oder Neubau von Fachwerkbauten

Wer sich für Fachwerkbauten interessiert – sei es beim Kauf eines alten Gebäudes, bei einer Sanierung oder dem Bau eines modernen Fertighaus im Stil historischer Fachwerkbauten – sollte unbedingt die Besonderheiten dieser Bauweise verstehen. Besonders die Bausubstanz spielt eine entscheidende Rolle. Bei älteren Gebäuden sind oft Schäden durch Feuchtigkeit zu finden, die sich negativ auf die Fassade, das Dach und tragende Elemente auswirken können. Diese Mängel müssen sorgfältig bewertet werden, um den Zustand der Bausubstanz korrekt einzuschätzen.

Ein großer Vorteil für Bauherren beim Neubau eines schlüsselfertig geplanten Fachwerkhauses ist, dass hier alle Komponenten – von der Fassade bis zum Dach – modernen Anforderungen gerecht werden und der Einfluss von Feuchtigkeit gering gehalten wird. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, die aus dem 17. oder 18. Jahrhundert stammen, ist der Spielraum für Änderungen allerdings begrenzt. Der Denkmalschutz schreibt vor, dass gewisse Elemente wie die Fassade oder das Dach nicht ohne Genehmigung verändert werden dürfen.

Auch beim Kauf eines Grundstücks für neue Fachwerkbauten oder ein Fertighaus im Fachwerkstil sollten Bauherren vorab klären, ob Einschränkungen durch den Denkmalschutz bestehen. Die entsprechenden Anträge bei den Behörden sind meist mit Gebühren verbunden, genauso wie Baugenehmigungen oder Gutachten zur Bausubstanz. Diese Gebühren sollten Bauinteressierte unbedingt in ihrer Kostenplanung berücksichtigen – vor allem, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht oder bereits mehrere Jahrhunderte alt ist.

Fachwerkhaus bauen – Möglichkeiten und Herausforderungen

Beim Fachwerkhaus sind verschiedene Bauweisen möglich. Bauherrn können sich je nach Baupartner sowohl für die traditionelle als auch die moderne Bauweise entscheiden.

Grundsätzlich hat der Neubau eines Fachwerkhauses im Vergleich zur Bestandsimmobilie einige Vorteile. In erster Linie sind hier Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beim Bauen zu nennen. Des Weiteren kann das Haus so geplant werden, dass es in Größe, Design und Grundrissgestaltung den individuellen Wünschen und Vorstellungen gerecht werden. Die Hausbesitzer müssen somit keine Kompromisse eingehen, wenn es um die Größe der Räume, Gestaltung der Fassade sowie um die Dachform rund um ihr Traumhaus geht.

Bauweisen und Materialien

Grundsätzlich kann das Fachwerkhaus in traditioneller Bauweise mit den altbekannten Techniken der Holzrahmenbauweise errichtet werden. Wichtig dabei ist, dass das gewählte Bauunternehmen sich auch mit Fachwerkbauten auskennt und weiß worauf es bei der Architektur achten muss.

Entscheiden sich Baufamilien für ein Fachwerk-Fertighaus sollten sie darauf achten, dass der Architekt auf ihre Wünsche und Vorstellungen eingeht. Mittels großer Fensterflächen und durch spezielle Wandkonstruktionen mit Oberlicht kommt in den Räumen gar nicht erst das Gefühl von Enge auf. Im Zuge der späteren Inneneinrichtung sollten Baufamilien sich von Anfang an für ein markantes Fachwerk entscheiden, da ihr Traumhaus so zum echten Eyecatcher und zu einem Unikat wird.

Genehmigungen und Bauvorschriften

Beim Bau von Fachwerkhäusern müssen immer die regionalen Bauvorschriften beachtet werden. Dies bedeutet, dass nicht nur der Bebauungsplan bei der Planung eine wichtige Rolle spielt, sondern auch eventuelle Vorgaben der zuständigen Baubehörde. Baufamilien sollten dies gemeinsam mit dem Architekten abklären, damit es später nicht zu Problemen mit der Baugenehmigung kommt.

Nachhaltigkeit beim Fachwerkhausbau

Holz als Baustoff für das Fachwerkhaus bringt eine Reihe von ökologischen Vorteilen mit sich. Es handelt sich dabei um einen nachwachsenden Baustoff, der CO2 speichert. Aufgrund der Diffusionsfähigkeit des Holzes wird die Luftfeuchtigkeit im Haus auf natürliche Weise reguliert. Dies ist gerade für Allergiker von Vorteil.

Durch die konsequente Verwendung von weiteren natürlichen Baumaterialien sowie der korrekten Ausführung bei den Bauarbeiten lässt sich das gute Wohnklima im Haus garantieren. Dies bedeutet, dass beim Fachwerkbau neben Holz sehr oft Kalkzement- oder Lehmputz für das Mauerwerk zum Einsatz kommt, um den Feuchtigkeitshaushalt im Haus zu regulieren.

Fachwerkhaus Kosten – Welche Faktoren beeinflussen den Preis?

Weder für den Kauf noch für den Bau oder die Sanierung können exakte Kosten benannt werden, da diese von verschiedenen Faktoren abhängen.

Kosten für den Bau eines Fachwerkhauses

  • Materialkosten: Die verwendeten Materialien bestimmen die Kosten. Gerade beim Holz macht es einen deutlichen Unterschied, ob für die Konstruktion Eichen oder Fichten zur Verwendung kommen. Ganz ähnlich sieht es bei den verwendeten Dämmstoffen aus. Grundsätzlich können Baufamilien zwischen synthetisch hergestellten und natürlichen Dämmmaterialien entscheiden.

  • Arbeitskosten: Regional können die  Arbeitskosten sowohl für den Zimmermann als auch für den Architekten sehr unterschiedlich ausfallen. Baufamilien sollten daher verschiedene Angebote einholen und diese miteinander vergleichen.

  • Zusatzkosten: Eventuelle Zusatzkosten sind abhängig vom Energieeffizienz-Standard sowie von den unterschiedlichen nachhaltigen Bauweisen.

Kosten beim Kauf eines Fachwerkhauses

Die Kaufpreise historischer Fachwerkhäuser sind von Region zu Region unterschiedlich, sodass auch hier die exakten Preise genannt werden können. Des Weiteren spielen die Größe des Hauses, die Lage sowie der Zustand eine entscheidende Rolle beim Kaufpreis. Käufer sollten sich jedoch nicht nur auf den Kaufpreis festlegen, sondern auch anfallende Renovierungen und Sanierungen in die Gesamtkosten mit einbeziehen.

Sanierungskosten und Pflegeaufwand

Je nach Art der Sanierung können die Kosten sehr hoch ausfallen. Gerade das Restaurieren von alten Holzstrukturen ist sehr kostenintensiv, da hier speziell ausgebildete Experten an den Holzbalken arbeiten.

Um das Fachwerk für viele Jahre zu erhalten, ist es wichtig, dass es regelmäßig gepflegt wird. Schon kleinste Schäden am Holz oder auch am Mauerwerk sollten sofort repariert werden, um den Wert des Traumhauses auf Jahre stabil zu halten.

Fazit – Fachwerkhaus als nachhaltige und stilvolle Wohnform

Beim Fachwerkhaus handelt es sich um einen ganz besonderen Haustyp mit einer Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten. In einem solchen Haus lässt es sich nicht nur angenehm leben, da es auch als Büro- oder Geschäftshaus einen gewissen Charme versprüht.

Das historische Fachwerkhaus bietet seinen Besitzern nicht ganz so viel an Gestaltungsmöglichkeiten wie es bei einem Neubau der Fall ist. Doch mit Kreativität lässt sich in einem Fachwerkhaus der Traum vom Leben im Einklang  mit der Natur verwirklichen.

Ein modernes Fachwerkhaus lässt sich heute optimal auf die gewünschte Wohnfläche abstimmen und bietet als schlüsselfertig geplantes Eigenheim eine stilvolle Verbindung aus Tradition und Effizienz – vorausgesetzt, das passende Grundstück wird sorgfältig gewählt und der Fachwerkbaus individuell geplant.

FAQ zum Thema Fachwerkhaus

Fachwerkhäuser haben im Grunde eine unendliche Lebensdauer, sodass 300 Jahre und mehr keine Seltenheit darstellen.

Hierzu kann keine pauschale Aussage getroffen werden, denn der Preis ist sowohl von der Größe, der Lage sowie dem Zustand der Häuser abhängig.

Damit das Fachwerkhaus lange wertstabil bleibt, sollte es regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Kleinste Schäden sollten nach Möglichkeit sofort repariert werden.

Gerade bei einem Neubau spielt die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle, da die möglichen Förderungen eng an den Energieeffizienzstandard geknüpft sind.  

Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen

Community Fragen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert